Adventshöck
Der diesjährige Adventshöck wurde aus unerklärlichen Gründen auf den Freitag 2. Dezember verschoben. Trotz dieser Verschiebung waren fast 20 Personen anwesend. Die Adventsgeschichte war fast Zeitgemäss, denn sie handelte von den 3 Königen. Die kommen, aber bekanntlich nicht in der Adventszeit, trotzdm wurde sehr aufmerksam Zugehört und am Schluss dem Erzähler aplaudiert und verdankt.
Grillplausch
Dieses Jahr am gleichen Ort wie das letzte Mal jedoch bei schönstem Wetter. Die Teilnehmerzahl war leider so klein, dass diese Ladung auf dem Grillrost fast für alle reichte. Nicht alle hatten am Anfang lust zum Grilllieren deshalb zuerst eine Runde Raclette mit Bier, die zweite mit Wein. Die Flasche war aber leider noch nicht offen siehe weitere Bilder. Es war trotzdem einen gelungenen Grillplausch. Die Bilder wurden alle von Cornelia geschossen, weil mein Fotoapparat zu Hause geblieben war.
Lotto
Dieses Lotto hatte bedeutend mehr Preise als Spieler sehr zur Freude der Anwesenden. Es ging auch ohne Trostpreis keiner mit leeren Händen nach Hause. Kann sein, dass das Lotto auch dem Sparwille zum Opfer fällt,wenn das Interesse nicht ist.
Fasnachtsrückblick
Umzug Sonntag in Horw
Auch diesen Umzug konnten wir bei schönen Wetter über die Runde bringen. Es ereigneten sich dieses Jahr aber ein paar Kuriositäten. Auf dem Umzugsprogramm wurden wir als Maskenliebhaber aufgeführt, was prompt zu einem falschen Zeitungsbericht führte. Deshalb waren wir (Zitat Zeitung) das erste Mal in Horw anwesend. Einen besonderen Dank an Christoph Pfoster für die schönen Bilder.
Umzug Schmutzig Donschtig
Der Umzug am Donnerstag war ein Super-Start in die Fasnacht. Wetter gut, Stimmung gut, bis auf die Schreckminute des Schofförs, als eine Puppe vom Wagen herunterfiel, weil sie zuwenig gut befestigt war. Jetzt hockt sie halt auf dem Wagen (sieht auch gut aus).
Einen kleinen Erfolg kann die VLM schon verbuchen, denn unsere Nr. 15 „Zonen-Dschungel“ hat den VBL-Direktor Norbert Schmassmann als Jury-Mitglied (und Hansdampf in allen Gassen) „betroffen gemacht“ (NLZ 5.März).
Medienmitteilung der VLM vom 3.März:
Die Vereinigung Luzerner Maskenfreunde (VLM) machte am Schmutzigen Donnerstag eine Gross-Demo zum „Zonen-Dschungel“ (Umzug Nr.15) insbesondere wegen der Nicht-Gültigkeit des Passepartouts für das Schiff von Luzern zum Lido.
Mit der Mitteilung vom Luzerner Verkehrsverbund (22.Februar 2011) wurde der „Zonen-Dschungel“ sogar noch verstärkt! Wohl ist jetzt laut der SGV der Passepartout für die Zonen 10 - 42 (Weggis/Vitznau) zum Lido gültig, aber nach wie vor nicht für die Zonen 10 und 20 (Luzern Umgebung)!
Die VLM fordert mit Nachdruck die SGV auf, dass mit dem Passepartout ALLE ins Lido fahren können.
Selbstverständlich ist bereits der Fasnachtspass von Luzern zum LIDO gültig.
Fasnachtsausstellung Kornschütte
Der Hauptinitiant dieser Ausstellung in der Kornschütte in Luzern ist Herr Bruno Gapp, Ehrenpräsident der Kult-Ur-Fasnächtler. Von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen wie alt bekannten und leider verstorbenen Fasnachtskünstlern und Guggenmusiggründern, den noch aktiven Fasnachtskünstlern, Kult-Ur-Fasnächtlern, dem Fasnachtsführer sowie den Vereinigten und der VLM wurde ein Querschnitt der Luzerner Fasnacht zusammengetragen und ausgestellt. Von unserem Verein hat Ernst Schnurrenberger die Hauptverantwortung übernommen und verschiedene Sachen präsentiert. Teilweise wurden noch alte Dokumente und Plakate von früheren MAFRE Maskenbällen gefunden. Als Unterstützung zum Aufbauen und Gestalten waren noch Alois Häcki, Christoph Heosly und unser Schnitzmeister Fredi Lori dabei.
Ihnen allen sei ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.
Ausstellung leider schon vorbei.
Neujahrsbrunch 2011
Am 2 Januar 2011 trafen sich 25 Mitglieder des VLM im Allenwindenturm, um in gemütlicher Atmosphäre den Neujahrsbrunch zu geniessen.
Zuerst wurden alle Mitglieder ausgiebig begrüsst, Hände geschüttelt und es guets Neus gewünscht.
Unsere fleissigen Organisatoren hatten bereits leckere Käse- und Fleischplatten drapiert und bereit gestellt. Auch an verschiedenen Broten fehlte es nicht. Zopf, Ruch- und Weissbrot, ja auch Wisels Lieblingsbrot war vorhanden. Müesli, Konfi ,Honig, Joghurt, Orangenjus, Tee und Kaffee. Was das Herz begehrt!
Sofort waren alle Fastenvorsätze, die der eine oder andere von uns gefasst hatte, bereits wieder vergessen und jedermann griff begeistert zu.
Wer Spiegelei mit Speck wünschte wurde vom Meisterkoch Ernst prompt bedient.
Allen fleissigen Gspändli ein herzliches DANKESCHÖN!
Nach dem feinen Zmorgä konnten wir noch die neuen Fasnachtsplaketten in Empfang nehmen. Bei dem nassgrauen Winterwetter genossen wir es doppelt noch ein bisschen in der warmen Stube zu sitzen und zu plaudern.
Zu guter letzt durften wir nochmals auf 2011 mit einem Cüpli anstossen.
PROSIT NEUJAHR
OF E RÜÜDIGI FASNACHT 2011!!!
Autor E.Stalder
Adventshöck
Der Adventshöck wurde leider wegen schlechtem, kaltem Wetter oder einfach wegen Terminkollisionen oder anderen Verpflichtungen wieder einmal von wenigen VLMler besucht. Was aber uns nicht hinderte einen schönen Adventsabend, in richtig festlich dekoriertem Turm zu verbringen. Der Samichlaus wurde schon vor Jahren wegrationalisiert, aber Dani hatte uns eine wunderbare Geschichte vorgelesen.
Die Geschichte hies: Die 3 Aepfel
Danke allen, die etwas für diesen wunderbaren Abend beigesteuert haben.
Habe auch eine Geschichte gefunden mit dem gleichen Titel, aber das war sie nicht.
Tausend und eine Nacht - Geschichte der drei Äpfel
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Man behauptet, o König der Zeit und Herr deines Jahrhunderts!
Der Kalif sprach zu Djafar:
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Herbstplausch
Der diesjährige Herbstplausch führte nicht an eine Hochzeitsfeier wie das Bild vermuten lässt, sondern an einen vorfasnächtlichen Anlass, wenn man das so nennen kann. Es war der Besuch des Fasnachtsmarktes in Langenthal angesagt. Das, was hier gezeigt/geboten und verkauft wurde, war zum Teil vom Feinsten. Einen grossen Anteil waren aktive Guggenmusigen, welche ihre alten Kostüme zum Verkauf anboten z.Teil sehr preisgünstig. Geräte wie Konfettikanonen, Zubehör für Eventanlässe wurden angeboten, verschiedene Maskenbauer (Ateliers) stellten sich und ihre Arbeiten vor. Auf jeden Fall alles, was das Fasnächtlerherz höher schlagen lässt, war zu haben. Der Abschluss des Tages war ein gemütlichen Nachtessen im Hirschen in Sursee. Das Menu war der Jahreszeit angepasst, nicht gemütlich sondern "wild".
Vorstandsausflug 2010
Wie jedes Jahr, weiss nur der Organisator den Zielort und was es gibt. Dieses Jahr wurde der Treffpunkt nicht beim Torbogen vor dem Bahnhof, sondern der Osteingang bevorzugt, was auch nicht viel vom Zielort erahnen lies. Wir nahmen der erste Zug der bereit stand mit Zielort Stans. Eine Umfrage der Zentralbahn, rein zufällig, führte zu ersten Sprüchen und trug zur Erheiterung bei. Dort angekommen war ein kurzer Fussmarsch nach dem Winkelried Denkmal angesagt. Dort empfing uns Herr Dettlin. Er führte uns zuerst in das Beinhaus hinter der Kirche und erzählte uns diverses darüber. Das Wetter war nicht sonderlich schön, was uns aber von einem Rundgang nicht abhielt. Die Stanser Geschichte über Kirchen, Klöstern, Brunnen, Denkmäler und der Schmidgasse war sehr lehrreich. Am Schluss des Rundganges landeten wir auf dem Dorfplatz, wo gerade die Vorbereitungen für die Älplerkilbi im Gang waren. Das Wetter und die Kälte haben uns ein bisschen zugesetzt. Dank unserem Führer hatten wir noch die Möglichkeit zu einem Kaffee von den Älplern zu erhalten und uns ein bisschen aufzuwärmen. Der Kaffee setzte gewissen Personen ein wenig zu, der Weg zum Restaurant Chalet beim Bahnhof war lustig. Das Restaurant hat ein spezielles Lokal, die Räuberhöhle. Dort gibt es den Räuberfrass, ein Menu mit 5 Gängen: Suppe, Salat, Fleischgang 1, Fleischgang 2 und Dessert und das alles ohne Besteck, komplett mit Wasser, Wein und Kaffee. War Super gekocht und Hunger musste bestimmt keiner haben. Die Zeit war ein wenig knapp, schade, weil wir nicht den letzten Zug nach Luzern nehmen konnten, ansonsten war es ein genialer Abend.
Dies wird ab 8 – 12 Personen angeboten.
Siehe auch unter www.chalet-stans.ch
Grillplausch
Der Grillplausch fand dieses Jahr bei nicht strahlendem Sonnenschein statt. Es war meistens bewölkt, zwischendurch regnete es auch ein wenig (viel). Trotz diesem Wetter sind gut 20 VLM-ler zu diesem Anlass erschienen. Dieser wunderbare Grillplatz mit Blockhaus, in dem gut 30 Personen am Trockenem sitzen können, wurde von der Firma EWL im Eigenthal erbaut. An diesem Punkt wird auch von verschiedenen Quellen das Wasser zusammengeführt und über eine Leitung durch das ganze Eigenthal, Obernau über den Sonnenberg der Stadt Luzern zugeführt. Der Ort ist etwa 45 Minuten Fussmarsch vom Parkplatz Gantersei entfernt. Mit Bewilligung würde der Fussmarsch kürzer, diese ist aber nur für Warentransporte erhältlich.
